Das Problem
Aufnahmebögen kosten am Empfang oft genau dann Zeit, wenn ohnehin viel los ist. Handschrift, fehlende Angaben und Nachfragen bremsen den Ablauf.
Patient*innen geben ihre Daten vor dem Termin oder direkt am Empfang digital ein. Ihr Team prüft die Angaben gesammelt und muss nichts entziffern.
Aufnahmebögen kosten am Empfang oft genau dann Zeit, wenn ohnehin viel los ist. Handschrift, fehlende Angaben und Nachfragen bremsen den Ablauf.
med-forms stellt den Aufnahmebogen als digitalen Link oder am Praxistablet bereit. Die Antworten landen lesbar im Praxisbereich.
Ein Aufnahmebogen sammelt die Angaben, die vor der ersten Behandlung ohnehin vorliegen müssen: Name, Geburtsdatum, Anschrift und Erreichbarkeit, Versichertenstatus und Kostenträger, überweisende Praxis, Hausarzt sowie eine Kontaktperson für den Notfall. In med-forms legen Sie diese Felder einmal an und markieren, was ausgefüllt sein muss, bevor das Formular abgeschickt werden kann. Pflichtfelder ersparen die Nachfrage am Empfang, die sonst erst auffällt, wenn die Person schon im Wartezimmer sitzt.
Den Aufnahmebogen können Sie auf zwei Wegen bereitstellen. Entweder verschicken Sie den Link zum Formular vorab, sodass die Angaben in Ruhe zu Hause entstehen und beim Eintreffen bereits im Portal liegen. Oder Sie reichen das Praxistablet aus, wenn jemand ohne Voranmeldung kommt. Beide Wege führen in denselben Eingang, und die Praxis muss sich nicht entscheiden: Wer den Link nicht genutzt hat, füllt vor Ort aus.
Die fertige Aufnahme erscheint im Praxis-Posteingang. Das Team sieht, was neu ist, setzt einen Status und hinterlegt bei Bedarf eine interne Notiz, die die Patientin oder der Patient nie zu sehen bekommt. Aus jeder Einreichung lässt sich ein PDF für die Akte erzeugen. Wo die GDT-Übergabe eingerichtet ist, wandern Datensatz und PDF automatisch in das Importverzeichnis des Praxisverwaltungssystems, statt abgetippt zu werden.
Nein. Der Formularlink führt direkt zum Bogen, ohne Registrierung, Passwort oder App-Installation. Das ist Absicht: Jede zusätzliche Hürde vor dem Formular senkt die Quote derer, die es vorab ausfüllen, und verlagert die Arbeit zurück an den Empfang.
Dann füllt die Person es in der Praxis am Tablet aus, so wie früher den Papierbogen. Der Unterschied ist, dass die Angaben schon strukturiert im Portal liegen, statt später abgetippt zu werden. Sie müssen nicht damit rechnen, dass alle vorab ausfüllen.
Ja. Einreichungen bleiben im Praxisbereich durchsuchbar und sind der jeweiligen Person zugeordnet. Wer bei einem späteren Termin erneut kommt, muss nicht bei null anfangen, und Rückfragen zu einer früheren Angabe lassen sich klären, ohne den Aktenschrank zu öffnen.
Ja. Der Praxiszugang umfasst mehrere Benutzerkonten mit eigener Anmeldung. Status und Notizen sind für alle sichtbar, sodass zwei Personen nicht denselben Vorgang doppelt prüfen. Wer wann etwas geändert hat, bleibt am Vorgang nachvollziehbar.
med-forms macht Anamnesebögen online ausfüllbar und hilft Praxisteams, neue Angaben übersichtlich zu prüfen.
Digitale EinwilligungenMit med-forms können Praxen Einwilligungen digital vorbereiten, unterschreiben lassen und im Team prüfen.
Praxisformulare digitalisierenmed-forms hilft Arztpraxen, bestehende Papierformulare digital nutzbar zu machen und Eingänge im Team zu ordnen.
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