Das Problem
Papier-Anamnesen sind oft unvollständig, schlecht lesbar oder liegen erst kurz vor der Behandlung vor.
Patient*innen beantworten die wichtigsten Fragen digital. Die Praxis sieht die Angaben gesammelt, bevor sie im Alltag untergehen.
Papier-Anamnesen sind oft unvollständig, schlecht lesbar oder liegen erst kurz vor der Behandlung vor.
Mit med-forms wird der Anamnesebogen online ausgefüllt. Das Team sieht den Eingang im geschützten Praxisbereich.
Ein Papierbogen kann nicht nachfragen. Wer angibt, Medikamente einzunehmen, aber die Zeile darunter frei lässt, hat den Bogen formal ausgefüllt — inhaltlich fehlt das Entscheidende. Im Gespräch fällt das auf, und dann kostet es genau die Minuten, die der Bogen sparen sollte. Digital lässt sich stattdessen festlegen, dass bestimmte Angaben nicht übersprungen werden können und dass eine Ja-Antwort die passende Rückfrage öffnet.
In med-forms bauen Sie die Anamnese aus einzelnen Feldern auf: Auswahlfelder für Vorerkrankungen, Mehrfachauswahl für Allergien, Zahlenfelder für Werte, Freitext dort, wo Freitext wirklich nötig ist. Das Ergebnis ist ein Datensatz, der sich lesen lässt, ohne Handschrift zu entziffern. Für die Akte erzeugen Sie daraus ein PDF, das den Bogen so abbildet, wie er ausgefüllt wurde — inklusive Zeitpunkt der Einreichung.
Liegt die Anamnese vor dem Termin im Portal, kann die behandelnde Person sie vorab durchsehen und mit einer konkreten Frage ins Gespräch gehen, statt den Bogen erst gemeinsam durchzugehen. Das verändert weniger die Gesprächsdauer als deren Inhalt: Die Zeit fließt in Rückfragen zu Auffälligkeiten statt in das Abarbeiten einer Liste, die die Person zehn Minuten zuvor selbst ausgefüllt hat.
Ja. Der Formular-Baukasten bildet die Abschnitte und Fragen Ihres bisherigen Bogens nach. Dabei lohnt es sich zu prüfen, welche Fragen nur aus Gewohnheit auf dem Papier stehen — digital fällt schnell auf, welche Felder nie eine verwertbare Antwort liefern.
Gesundheitsdaten liegen ausschließlich in der Europäischen Union und sind auf Datenbankebene je Praxis getrennt. Die Trennung greift in jeder einzelnen Abfrage, nicht erst in der Anwendungslogik. Auf den Patientenformularen und im Praxisportal laufen keine Analysewerkzeuge mit.
Ja. Ein Unterschriftenfeld lässt sich in jedes Formular einbauen; unterschrieben wird mit dem Finger auf dem Tablet oder dem Smartphone. Die Unterschrift wird Teil des erzeugten PDF und damit Teil dessen, was in die Dokumentation geht.
Für sie bleibt das Praxistablet der Weg. Es ist kein Entweder-oder: Dasselbe Formular funktioniert über den Link und am Gerät in der Praxis, und beide Wege erzeugen denselben Eintrag im Eingang.
Mit med-forms füllen neue Patient*innen Aufnahmebögen digital aus. Die Praxis erhält gut lesbare Angaben gesammelt im Portal.
Digitale EinwilligungenMit med-forms können Praxen Einwilligungen digital vorbereiten, unterschreiben lassen und im Team prüfen.
Praxisformulare digitalisierenmed-forms hilft Arztpraxen, bestehende Papierformulare digital nutzbar zu machen und Eingänge im Team zu ordnen.
Gut für Praxen, die Anamnesen wiederkehrend und nachvollziehbar brauchen.