Typischer Alltag
Wenn Eltern Formulare erst am Empfang ausfüllen, entstehen Wartezeit und Rückfragen, während die Praxis weiterlaufen muss.
In Kinderarztpraxen kommen häufig Angaben der Eltern, Einwilligungen und wiederkehrende Formulare zusammen.
Wenn Eltern Formulare erst am Empfang ausfüllen, entstehen Wartezeit und Rückfragen, während die Praxis weiterlaufen muss.
med-forms ermöglicht digitale Formulare vor dem Termin oder am Tablet. Die Praxis sieht die Angaben gesammelt im geschützten Bereich.
In der Kinderarztpraxis füllt nie die Person aus, um die es geht. Das verändert den Bogen: Es braucht ein Feld für die sorgeberechtigte Person, einen Hinweis auf das Verhältnis zum Kind und bei getrennt lebenden Eltern die Angabe, wer heute begleitet. Digital lässt sich das sauber trennen — Angaben zum Kind, Angaben zur begleitenden Person, Unterschrift der sorgeberechtigten Person. Auf Papier steht all das meist durcheinander in einer Kopfzeile.
Der Wartebereich einer Kinderarztpraxis ist kein Ort für konzentriertes Ausfüllen. Genau deshalb wirkt der Vorabversand hier stärker als anderswo: Eltern füllen den Bogen abends zu Hause aus, in Ruhe und mit dem gelben Heft in Reichweite. Wer erst in der Praxis dazu kommt, tippt am Tablet — auch das ist einhändig leichter als ein Klemmbrett mit Kugelschreiber.
Die drei typischen Anlässe brauchen unterschiedliche Bögen. Zur Vorsorgeuntersuchung gehören Entwicklungsfragen und Angaben aus dem Untersuchungsheft, zur Impfung die Impfanamnese mit Fragen zu akuten Infekten und früheren Reaktionen, zur Infektsprechstunde eine kurze Symptomabfrage. Getrennte Formulare halten jeden dieser Bögen kurz und ersparen Eltern Fragen, die für den heutigen Besuch keine Rolle spielen.
Über eigene Felder für die ausfüllende Person und deren Verhältnis zum Kind, ergänzt um ein Unterschriftenfeld. Bei getrennt lebenden Eltern lässt sich eine Folgefrage einbauen, die nach der Zustimmung der zweiten sorgeberechtigten Person fragt.
Eltern können die relevanten Angaben eintragen oder über ein Fotofeld eine Aufnahme der Seite beifügen. Ein automatisches Auslesen des gelben Hefts gibt es nicht.
Ab einem gewissen Alter füllen Jugendliche den Bogen oft selbst aus, was bei manchen Fragen ohnehin sinnvoller ist. Wer den Bogen ausgefüllt hat, halten Sie über die entsprechenden Felder fest; die Einschätzung der Einwilligungsfähigkeit bleibt bei Ihnen.
Jedes Kind bekommt eine eigene Einreichung, weil die Angaben zur jeweiligen Person gehören. Eltern füllen den Link dann zweimal aus — für die Zuordnung in der Akte ist das der sauberere Weg.
Mit med-forms füllen neue Patient*innen Aufnahmebögen digital aus. Die Praxis erhält gut lesbare Angaben gesammelt im Portal.
Anamnesebogen online ausfüllenmed-forms macht Anamnesebögen online ausfüllbar und hilft Praxisteams, neue Angaben übersichtlich zu prüfen.
Digitale EinwilligungenMit med-forms können Praxen Einwilligungen digital vorbereiten, unterschreiben lassen und im Team prüfen.
Sinnvoll für Kinderarztpraxen, die wiederkehrende Formulare ruhiger organisieren möchten.