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Physiotherapie

Behandlungsverträge und Anamnese ohne Papier.

Beim ersten Termin zählt die Zeit für den Patient*innen. Behandlungsverträge und Gesundheitsfragen lassen sich digital vorab klären.

Typischer Alltag

Das Ausfüllen von Verträgen und Anamnesebögen in den ersten 15 Minuten der Behandlung raubt wertvolle Therapiezeit.

Der digitale Weg

Patient*innen erhalten den Link zum Formular schon mit der Terminbestätigung. Sie füllen Anamnese und Vertrag in Ruhe zuhause aus.

Was gut passt

Behandlungsverträge digital unterschreiben
Vorerkrankungen vor dem ersten Termin kennen
Mehr Therapiezeit, weniger Zettelwirtschaft

Verordnung, Anamnese und Erstbefund

Der Einstieg in eine physiotherapeutische Behandlung ist formularlastig: Angaben zur Person, die ärztliche Verordnung mit Diagnose und Heilmittel, Vorerkrankungen und Kontraindikationen, frühere Behandlungen, aktuelle Beschwerden mit Schmerzskala. Dazu die organisatorischen Punkte — Zuzahlungsstatus, Terminabsageregelung, Einwilligung zur Kontaktaufnahme. Digital erhoben, liegt all das vor dem ersten Termin vor, statt die ersten zehn Minuten der Behandlungszeit zu verbrauchen.

Zeit, die sonst von der Behandlung abgeht

Anders als in einer Arztpraxis gibt es in der Physiotherapie keinen Wartebereich, in dem sich ein Bogen nebenbei ausfüllen ließe — die Termine sind getaktet, und was am Anfang für Papierkram draufgeht, fehlt an der Behandlung. Genau deshalb wirkt der Vorabversand hier unmittelbar: Der Erstkontakt beginnt mit der Befundung, nicht mit dem Klemmbrett.

Verlauf über eine Behandlungsserie

Eine Verordnung umfasst meist sechs bis zehn Termine, und der Verlauf gehört dokumentiert. Ein kurzer Bogen mit Schmerzskala und Beweglichkeit, den Patientinnen und Patienten vor jedem dritten Termin ausfüllen, ergibt eine belastbare Reihe statt einer Erinnerung. Das hilft bei der Rückmeldung an die verordnende Praxis und bei der Begründung einer Folgeverordnung.

Häufige Fragen

Können wir die Verordnung digital erfassen?

Die Angaben ja, und über ein Fotofeld lässt sich auch eine Aufnahme der Verordnung beifügen. Das Original bleibt für die Abrechnung maßgeblich und wird dadurch nicht ersetzt.

Eignet sich med-forms auch für Privatpraxen?

Ja. Für Selbstzahlerleistungen ist die dokumentierte Einwilligung mit Kostenhinweis sogar der wichtigere Anwendungsfall, weil dabei kein Kassenformular die Dokumentation übernimmt.

Brauchen wir dafür ein Tablet?

Nicht zwingend. Der Link funktioniert auf dem Gerät der Patientinnen und Patienten. Ein Tablet in der Praxis lohnt sich, wenn viele ohne vorherige Terminvereinbarung kommen.

Was ist mit der Terminabsageregelung?

Die lässt sich als eigener Abschnitt mit Zustimmung in den Aufnahmebogen aufnehmen. Die Einreichung dokumentiert, welchen Text die Person gesehen und bestätigt hat.

Passende Formular-Abläufe

Bereit für digitale Formulare?

Optimal für Therapeuten, die den administrativen Aufwand beim Ersttermin minimieren wollen.