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Kardiologie

Umfangreiche Vorerkrankungen sicher abfragen.

Kardiologische Anamnesen sind oft detailliert. Digitale Fragebögen helfen, Familienanamnese und Medikamente präzise zu erfassen.

Typischer Alltag

Ausführliche Papierfragebögen führen oft zu unleserlichen Medikamentenlisten oder fehlenden Angaben zu familiären Risikofaktoren.

Der digitale Weg

Mit med-forms füllen Patient*innen Vorerkrankungen und aktuelle Medikation bequem zuhause aus. Die Praxis sieht alle Daten übersichtlich.

Was gut passt

Detaillierte Anamnese vor dem ersten Termin
Einwilligungen für Untersuchungen (z.B. EKG, Echo)
Pflichtfelder für kritische Angaben

Medikation vollständig erfassen

In der Kardiologie ist die Medikamentenliste kein Nebenpunkt, sondern der Kern der Anamnese. Betablocker, Gerinnungshemmer, Diuretika, Statine — mit Präparat, Dosierung und Einnahmezeitpunkt. Auf Papier endet das regelmäßig bei „siehe Medikamentenplan“, der dann nicht dabei ist. Digital lässt sich stattdessen jede Zeile einzeln abfragen und ein Fotofeld ergänzen, über das der Medikationsplan als Aufnahme beiliegt, bevor die Person die Praxis betritt.

Beschwerden, Belastbarkeit und Risikofaktoren

Kardiologische Erstvorstellungen folgen einem wiederkehrenden Raster: Art und Auslöser der Beschwerden, Belastbarkeit im Alltag, Luftnot, Schwindel, Herzstolpern, dazu Risikofaktoren wie Rauchen, Blutdruck, Diabetes und Fälle in der Familie. Als strukturierte Felder erhoben, ergibt das eine Vorgeschichte, die vor dem Termin gelesen werden kann — und bei der auffällt, wenn eine Angabe fehlt, die für die Planung der Diagnostik zählt.

Vorbefunde von mitbehandelnden Praxen

Kaum ein kardiologischer Fall steht allein. Es gibt Vorbefunde von der Hausarztpraxis, Entlassbriefe aus dem Krankenhaus, Werte aus dem Langzeit-Blutdruck. Ein kurzes Formular zur Entbindung von der Schweigepflicht dokumentiert, bei welchen Praxen Sie anfragen dürfen, und lässt sich zusammen mit dem Anamnesebogen vorab verschicken. Das verlagert die Klärung aus dem Terminmorgen in die Woche davor.

Häufige Fragen

Können Patienten ihren Medikationsplan beifügen?

Ja, über ein Fotofeld im Formular. Die Aufnahme gehört zur Einreichung und landet mit ihr im geschützten Praxisbereich — nicht im allgemeinen E-Mail-Postfach der Praxis.

Lassen sich Werte wie Blutdruck strukturiert abfragen?

Ja, über Zahlenfelder mit eigener Beschriftung. Das ist für die Auswertung deutlich brauchbarer als ein Freitextfeld, in dem Werte in jeder denkbaren Schreibweise landen.

Eignet sich das für Verlaufskontrollen?

Ja. Denselben Bogen können Sie zum Kontrolltermin erneut bereitstellen; die früheren Einreichungen bleiben im Portal und lassen sich nebeneinanderlegen.

Wie kommen die Angaben in unsere Dokumentation?

Als PDF für die Akte oder über die GDT-Übergabe direkt in das Importverzeichnis Ihres Praxisverwaltungssystems. Welcher Weg passt, hängt an Ihrem System; die Einrichtung begleiten wir.

Passende Formular-Abläufe

Bereit für digitale Formulare?

Für Kardiologien, die ausführliche Vorab-Informationen sauber dokumentiert brauchen.