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Hausarztpraxis

Mehr Ruhe am Empfang der Hausarztpraxis.

Gerade in der Hausarztpraxis kommen viele Anliegen gleichzeitig an. Digitale Formulare helfen, neue Angaben geordnet aufzunehmen.

Typischer Alltag

Zwischen Telefon, Akutpatienten und Rezeptwünschen bleibt wenig Zeit für unvollständige Papierbögen.

Der digitale Weg

med-forms bündelt Aufnahme, Anamnese und Einwilligungen digital. Das Team sieht neue Eingänge gesammelt.

Was gut passt

Für wiederkehrende Standardformulare geeignet
Patient*innen können vorab oder vor Ort ausfüllen
Bearbeitung im Team bleibt nachvollziehbar

Die Formulare einer hausärztlichen Praxis

Der hausärztliche Bestand ist breiter als in jeder anderen Praxisart: Erstaufnahme, allgemeine Anamnese, DMP-Begleitbögen, Impfanamnese vor der Grippesaison, Fragebögen zu Check-up und Hautkrebsscreening, Entbindung von der Schweigepflicht für die mitbehandelnden Fachpraxen. Dazu kommen die wiederkehrenden Kleinigkeiten — Adressänderung, neue Versichertenkarte, geänderte Medikation. Gerade die kurzen Bögen lohnen die Umstellung, weil sie oft anfallen und jedes Mal denselben Handgriff kosten.

Akutsprechstunde und Termin nebeneinander

Hausärztliche Praxen haben zwei Patientenströme mit unterschiedlichem Vorlauf. Wer einen Termin hat, kann den Bogen vorab über den Link ausfüllen. Wer akut ohne Anmeldung kommt, bekommt das Tablet. Beide landen im selben Eingang, und der Empfang muss nicht wissen, welcher Weg genommen wurde. Für den Betrieb heißt das, dass die Umstellung nicht am unplanbaren Teil des Tages scheitert — er bleibt, wie er ist, nur ohne Zettel.

Entlastung an der Stelle, an der es klemmt

Der Engpass einer Hausarztpraxis liegt selten im Sprechzimmer, sondern am Tresen zwischen acht und zehn. Dort laufen Telefon, Rezeptwünsche, Terminvergabe und Formularausgabe gleichzeitig auf. Jeder Bogen, der vorab ausgefüllt eintrifft, ist ein Vorgang weniger in genau diesem Fenster. Das ist der eigentliche Effekt — nicht die Minute am einzelnen Formular, sondern die Zahl der Unterbrechungen in der Spitzenstunde.

Häufige Fragen

Funktioniert das auch für DMP-Begleitbögen?

Die Strukturbögen der Disease-Management-Programme selbst laufen über Ihr Praxisverwaltungssystem. med-forms eignet sich für die vorbereitenden Angaben, die Sie ohnehin abfragen, bevor die Dokumentation entsteht — etwa aktuelle Medikation, Beschwerden und Werte.

Lohnt sich das bei überwiegend älterer Patientenschaft?

Häufiger als erwartet, weil viele Bögen zu Hause von Angehörigen mit ausgefüllt werden. Für alle anderen bleibt das Tablet am Empfang oder der Papierbogen. Die Umstellung muss nicht vollständig sein, um sich zu rechnen.

Können wir saisonale Bögen zeitweise bereitstellen?

Ja. Formulare lassen sich anlegen, verteilen und wieder aus dem Verkehr ziehen. Ein Impfanamnesebogen kann im Herbst aktiv sein und im Frühjahr ruhen, ohne dass Sie ihn löschen müssen.

Wie kommen die Angaben in unsere Karteikarte?

Über die GDT-Übergabe. Ein kleines Windows-Programm auf dem Praxisrechner holt fertige Einreichungen ab und legt Datensatz und PDF im Importverzeichnis Ihres Systems ab. Die Einrichtung machen wir gemeinsam an Ihrem System.

Passende Formular-Abläufe

Bereit für digitale Formulare?

Für kleine und mittlere Hausarztpraxen, die unkompliziert starten möchten.