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Gemeinschaftspraxis

Formulare im Team gemeinsam überblicken.

Wenn mehrere Personen Eingänge prüfen, hilft ein gemeinsamer digitaler Ort für neue Formulare und Bearbeitungsstatus.

Typischer Alltag

In größeren Praxisteams ist oft nicht sofort klar, welcher Papierbogen schon geprüft wurde und wo noch Angaben fehlen.

Der digitale Weg

med-forms zeigt neue Einreichungen zentral. Status und Notizen helfen, die Bearbeitung im Team nachvollziehbar zu halten.

Was gut passt

Gemeinsame Eingangsübersicht für das Team
Statuswerte für interne Abläufe
Patientenangaben schneller wiederfinden

Ein Eingang für mehrere Behandelnde

In einer Gemeinschaftspraxis ist die Frage nicht, ob ein Bogen eingegangen ist, sondern wer sich darum kümmert. Der gemeinsame Posteingang macht beides sichtbar: den neuen Vorgang und den Status, den jemand gesetzt hat. Damit entfällt die Absprache über den Flur, wer welchen Stapel schon durchgesehen hat — und die doppelte Prüfung, die entsteht, wenn zwei Personen unabhängig voneinander denselben Vorgang anfassen.

Interne Notizen statt Haftzettel

Was heute als Haftnotiz am Papierbogen klebt, wird zur internen Notiz am Vorgang: der Hinweis, dass eine Angabe unplausibel wirkt, dass eine Rückfrage offen ist oder dass die Person am Telefon etwas ergänzt hat. Die Notiz bleibt beim Vorgang, geht nicht verloren und ist für Patientinnen und Patienten nie sichtbar. Wer den Fall später aufnimmt, sieht sofort, was der Kollege oder die Kollegin schon geklärt hat.

Zugänge beim Personalwechsel

Gemeinschaftspraxen haben mehr Wechsel als Einzelpraxen: Weiterbildungsassistenz, Vertretungen, wechselnde MFA. Jeder bekommt ein eigenes Konto statt eines geteilten Passworts, das nach dem Ausscheiden niemand mehr ändert. Für Konten mit Zugriff auf Patientendaten lässt sich die Zwei-Faktor-Anmeldung aktivieren. Beim Ausscheiden wird genau ein Zugang entzogen, und die Nachvollziehbarkeit vergangener Bearbeitungen bleibt erhalten.

Häufige Fragen

Können wir Eingänge nach Behandelnden trennen?

Über eigene Formulare je Behandelnder oder je Sprechstunde lässt sich die Zuordnung abbilden, und über Status und Notizen wird sichtbar, wer übernommen hat. Eine feste Zuweisung von Vorgängen an einzelne Konten gibt es derzeit nicht.

Wie viele Benutzerkonten sind enthalten?

Der Praxiszugang ist nicht nach Köpfen gestaffelt; Sie legen die Konten an, die Ihr Team braucht. Das ist beabsichtigt, damit niemand aus Kostengründen ein Sammelkonto benutzt.

Sieht jeder alles?

Innerhalb Ihrer Praxis arbeitet das Team auf demselben Bestand — so wie am gemeinsamen Aktenschrank. Die Trennung verläuft zwischen Praxen, nicht innerhalb Ihres Teams, und wird auf Datenbankebene erzwungen.

Funktioniert das über mehrere Standorte hinweg?

Ja, weil der Zugang im Browser läuft und nicht an einen Praxisrechner gebunden ist. Nur die GDT-Übergabe braucht ein lokales Programm an dem Rechner, dessen Praxisverwaltungssystem die Daten aufnehmen soll.

Passende Formular-Abläufe

Bereit für digitale Formulare?

Gut für Praxen, in denen mehrere Personen Formulare vorbereiten oder prüfen.