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Augenarztpraxis

IGeL-Leistungen und OP-Aufklärung digital.

Ob Glaukom-Vorsorge oder Aufklärung zur Katarakt-OP: Digitale Formulare bündeln wichtige Informationen und Zustimmungen.

Typischer Alltag

Viele Patient*innen müssen vor Untersuchungen kurzfristig Aufklärungen lesen und unterschreiben. Das führt zu Papierstaus am Empfang.

Der digitale Weg

med-forms stellt Formulare digital bereit. Patient*innen können Aufklärungen in Ruhe lesen und unterschreiben.

Was gut passt

Einwilligungen für Vorsorgeuntersuchungen
OP-Aufklärung (z.B. Grauer Star)
Unterschriften direkt auf dem Praxistablet

Sehhilfe, Vorgeschichte und Beschwerden

Augenärztliche Erstaufnahmen fragen Dinge ab, die sonst nirgends vorkommen: aktuelle Brillen- oder Kontaktlinsenwerte, wann die Sehhilfe zuletzt angepasst wurde, Beschwerden wie Blendempfindlichkeit, Doppelbilder oder Gesichtsfeldausfälle, dazu Augenoperationen, Glaukom oder Makuladegeneration in der Familie. Als strukturierter Bogen vorab erhoben, ersparen diese Angaben die Fragerunde am Anfang eines ohnehin knapp getakteten Termins.

Weitgetropft heißt nicht lesefähig

Augenarztpraxen haben einen Umstand, den andere nicht kennen: Nach der Tropfung kann die Person weder Formulare lesen noch sauber unterschreiben. Alles, was an Papierkram nach der Untersuchung anfällt, ist damit ein Problem. Der Vorabversand löst das schlicht dadurch, dass der Bogen vor dem Termin ausgefüllt ist — zu Hause, mit der eigenen Lesebrille und ohne Zeitdruck.

Vorsorge und Selbstzahlerleistungen

Glaukomvorsorge, Netzhautuntersuchung und optische Kohärenztomografie sind in vielen Praxen Selbstzahlerleistungen und brauchen deshalb eine dokumentierte Einwilligung mit Kostenhinweis. Als eigenes kurzes Formular vorab verschickt, kann die Person die Entscheidung in Ruhe treffen, statt im Wartebereich zwischen Tür und Angel. Für die Praxis entsteht dabei die Dokumentation, die diese Leistungen ohnehin verlangen.

Häufige Fragen

Können wir Brillenwerte strukturiert abfragen?

Ja, über Zahlenfelder für Sphäre, Zylinder und Achse, jeweils getrennt für rechts und links. Das ist brauchbarer als ein Freitextfeld, in dem die Werte in beliebiger Notation landen.

Was ist mit Patienten, die schlecht sehen?

Das Formular lässt sich am eigenen Gerät mit der gewohnten Vergrößerung öffnen — für viele angenehmer als Kleingedrucktes auf Papier. Wer gar nicht zurechtkommt, füllt den Bogen wie bisher mit Unterstützung am Empfang aus.

Lassen sich Einwilligungen zu Selbstzahlerleistungen abbilden?

Ja, als eigenes Formular mit Kostenhinweis und Unterschriftenfeld. Die Einreichung dokumentiert Zeitpunkt und den Textstand, den die Person gesehen hat.

Eignet sich das für Kontrolltermine?

Ja, besonders für kurze Verlaufsbögen zu Beschwerden seit der letzten Kontrolle. Die früheren Einreichungen bleiben im Portal, sodass sich die Angaben vergleichen lassen.

Passende Formular-Abläufe

Bereit für digitale Formulare?

Für Augenarztpraxen, die Vorsorge-Zustimmungen und Aufklärungen digitalisieren wollen.