med-forms Logo
Osteopathie

Behandlungsverträge digital und ruhig abschließen.

Für Osteopathen ist es wichtig, Vorerkrankungen zu kennen und Selbstzahler-Verträge sauber zu dokumentieren.

Typischer Alltag

Administrativer Aufwand am Empfang stört oft die ruhige Praxisatmosphäre und verkürzt die effektive Behandlungsdauer.

Der digitale Weg

med-forms bündelt Aufklärung, Vertrag und Anamnese in einem digitalen Ablauf, den die Patient*innen vorab erledigen.

Was gut passt

Anamnese zum Bewegungsapparat
Honorarverträge für Selbstzahler
Digitale PDF-Ablage für die Praxis

Vorgeschichte über Jahre statt Wochen

Osteopathische Anamnesen reichen weiter zurück als die meisten anderen: Unfälle und Stürze, auch lange zurückliegende, Operationen mit Narbenbildung, Zahn- und Kieferbehandlungen, Geburtsverlauf, Sport und einseitige Belastungen im Beruf. Das sind Fragen, auf die im Gespräch selten die vollständige Antwort kommt, weil sie Erinnerung brauchen. Zu Hause ausgefüllt, fällt die Antwort regelmäßig ausführlicher aus.

Behandlungszeit bleibt Behandlungszeit

Eine osteopathische Sitzung ist auf die Zeit am Tisch ausgelegt. Was am Anfang für Personalien, Anamnesebogen und Einwilligung draufgeht, geht direkt von der Behandlung ab — und lässt sich nicht hinten anhängen, weil der nächste Termin folgt. Ein vorab ausgefüllter Bogen verschiebt diesen Block aus der Sitzung heraus, ohne dass die Praxis dafür Personal braucht.

Selbstzahler und Erstattung

Osteopathische Leistungen werden überwiegend privat abgerechnet, häufig mit anteiliger Erstattung durch die Krankenkasse. Dazu gehört ein dokumentierter Hinweis auf die Kosten und darauf, dass die Erstattung Sache der Versicherung bleibt. Als eigenes Formular mit Unterschriftenfeld vorab verschickt, ist dieser Punkt geklärt, bevor die erste Rechnung geschrieben wird.

Häufige Fragen

Wie lang sollte der Erstanamnesebogen sein?

Ausführlicher als in einer Arztpraxis, aber mit Folgefragen statt einer langen Liste für alle. Wer keine Operationen hatte, sollte den gesamten Block dazu nicht sehen — das hält den Bogen trotz Tiefe überschaubar.

Eignet sich das für die Behandlung von Säuglingen?

Ja, mit denselben Feldern für die sorgeberechtigte Person wie in der Kinderarztpraxis. Für die Anamnese lohnen sich zusätzliche Fragen zum Geburtsverlauf, die bei Erwachsenen entfallen.

Können wir Kostenhinweis und Einwilligung abbilden?

Ja, als eigenes kurzes Formular mit Unterschriftenfeld. Die Einreichung hält Zeitpunkt und den Textstand fest, der der Person angezeigt wurde.

Brauchen wir dafür besondere Technik?

Einen Browser und einen Internetzugang. Ein Android-Tablet lohnt sich, wenn Patientinnen und Patienten den Bogen häufig erst in der Praxis ausfüllen; zwingend ist es nicht.

Passende Formular-Abläufe

Bereit für digitale Formulare?

Für Osteopathie-Praxen, die sich voll auf die Behandlung konzentrieren möchten.