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Chirurgie

OP-Aufklärungen digital und lesbar dokumentieren.

Vor chirurgischen Eingriffen ist die rechtssichere Aufklärung das A und O. Digitale Formulare machen diesen Prozess nachvollziehbarer.

Typischer Alltag

Lange OP-Aufklärungsbögen auf Papier sind mühsam auszufüllen, müssen archiviert werden und erzeugen viel administrativen Aufwand.

Der digitale Weg

med-forms bringt Aufklärungsbögen auf das Tablet oder Smartphone. Nach der Unterschrift erhält die Praxis eine saubere PDF.

Was gut passt

Digitale OP-Aufklärung und Einwilligung
Pflichtfelder für wichtige Risikofaktoren
Automatische PDF-Erzeugung für die Akte

Vor dem Eingriff steht die Vorgeschichte

Vor jedem ambulanten Eingriff braucht die Praxis dieselben Angaben: Vorerkrankungen, frühere Operationen und deren Verlauf, Narkosezwischenfälle in der Familie, Gerinnungshemmer, Allergien gegen Medikamente oder Pflaster, Nikotin. Fehlt eine davon am Operationstag, kostet das den Termin. Digital vorab erhoben, liegt die Liste Tage vorher vor — und was fehlt, fällt auf, solange es sich noch klären lässt.

Aufklärung und Einwilligung getrennt halten

Die schriftliche Information vor einem Eingriff und die Einwilligung sind zwei Dinge, und sie gehören auch technisch getrennt. In med-forms lässt sich die Information als eigenes Formular bereitstellen, dessen Kenntnisnahme dokumentiert wird. Das ärztliche Aufklärungsgespräch ersetzt das ausdrücklich nicht. Was der digitale Weg leistet, ist die Vorbereitung: Die Person kommt informiert ins Gespräch, statt den Text im Wartezimmer zu überfliegen.

Nachsorge und Verbandwechsel

Nach dem Eingriff geht es weiter, und auch dieser Teil ist formularlastig: Wundkontrolle, Schmerzverlauf, Arbeitsunfähigkeit, Verhaltenshinweise. Ein kurzer Nachsorgebogen, den die Praxis ein paar Tage nach dem Eingriff verschickt, erfasst den Verlauf strukturiert und macht im Eingang sichtbar, wenn jemand über Auffälligkeiten berichtet — früher, als der nächste vereinbarte Kontrolltermin es täte.

Häufige Fragen

Ersetzt der digitale Bogen das Aufklärungsgespräch?

Nein. Das ärztliche Gespräch ist rechtlich nicht ersetzbar und soll es auch nicht sein. Der Bogen erfasst die Vorgeschichte und dokumentiert, dass die schriftliche Information vorlag — das Gespräch findet statt wie bisher.

Wie stellen wir sicher, dass nichts Wichtiges übersprungen wird?

Über Pflichtfelder und Folgefragen. Wer Gerinnungshemmer bejaht, kommt an der Rückfrage nach Präparat und letzter Einnahme nicht vorbei; ohne Antwort lässt sich der Bogen nicht absenden.

Können wir je Eingriffsart einen eigenen Bogen anlegen?

Ja, und das ist der übliche Weg. Jeder Bogen bekommt einen eigenen Link, den Sie zum jeweils gebuchten Eingriff verschicken, statt einen Sammelbogen für alles zu pflegen.

Funktioniert das auch für die Anästhesievorbereitung?

Die vorbereitenden Angaben lassen sich so erheben. Die Bögen und Freigaben der Anästhesie selbst folgen deren eigenem Vorgehen und bleiben davon unberührt.

Passende Formular-Abläufe

Bereit für digitale Formulare?

Speziell für Praxen und OP-Zentren mit hohem Aufklärungs- und Dokumentationsbedarf.