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Digitale Patientenformulare

Patientenformulare digital statt auf Papier.

Patient*innen füllen Formulare online oder vor Ort am Tablet aus. Die Praxis sieht neue Eingänge gesammelt und kann Angaben strukturiert prüfen.

Das Problem

Papierformulare kosten Zeit am Empfang, sind nicht immer lesbar und müssen später häufig erneut sortiert oder digital abgelegt werden.

So hilft med-forms

med-forms macht typische Patientenformulare digital nutzbar. Neue Antworten landen im Praxisbereich mit Status, Notizen und PDF-Ausgabe.

Was die Praxis davon hat

Formulare per Link oder Tablet bereitstellen
Eingänge zentral im Praxisbereich sehen
Patientendaten und Antworten schneller wiederfinden

Der Weg eines Formulars von Anfang bis Ende

Ein digitales Patientenformular durchläuft vier Stationen. Die Praxis legt es im Baukasten an und stellt es bereit. Die Patientin oder der Patient öffnet es über den Link oder am Tablet und füllt es aus. Die Einreichung landet verschlüsselt im Praxis-Posteingang. Dort wird sie geprüft, mit Status versehen und entweder als PDF in die Akte gelegt oder über die GDT-Übergabe an das Praxisverwaltungssystem weitergereicht. Jede Station ist sichtbar, keine ist eine Blackbox.

Wo digitale Formulare Grenzen haben

Nicht jeder Bogen gewinnt durch die Umstellung. Ein Formular, das einmal im Jahr gebraucht wird und dabei ohnehin gemeinsam ausgefüllt wird, bleibt auf Papier einfacher. Auch Menschen, die mit Touchscreens nicht zurechtkommen, sind mit einem Stift schneller — und die gibt es in jeder Praxis. Digitale Formulare lohnen sich dort, wo dieselben Angaben immer wieder abgefragt, abgetippt oder nachtelefoniert werden.

Was sich für das Team messbar ändert

Die spürbarste Veränderung ist nicht die eingesparte Minute pro Bogen, sondern das Wegfallen der Nacharbeit: kein Entziffern von Handschrift, kein Abtippen in die Karteikarte, kein Hinterhertelefonieren wegen einer fehlenden Versichertenangabe, kein Suchen nach einem Bogen, der zwischen zwei Stapeln liegt. Wie viel das in Ihrer Praxis ausmacht, können Sie im Ersparnisrechner mit Ihren eigenen Zahlen durchrechnen.

Häufige Fragen

Wo liegen die Daten?

Ausschließlich innerhalb der Europäischen Union. Datenbank und Dateispeicher laufen in der AWS-Region Irland (eu-west-1), die Serverfunktionen der Webanwendung in Frankfurt am Main (fra1); die Rechenzentren der Infrastrukturbetreiber sind nach ISO/IEC 27001 zertifiziert.

Bekommen wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung?

Ja, und Sie müssen ihn nicht anfragen. Das AVV-Muster nach Art. 28 DSGVO, die technischen und organisatorischen Maßnahmen sowie die vollständige Liste der Unterauftragsverarbeiter stehen öffentlich auf der Website.

Sehen andere Praxen unsere Daten?

Nein. Die Mandantentrennung läuft über Row Level Security direkt in der Datenbank und greift in jeder einzelnen SQL-Abfrage. Ein Fehler in der Anwendungslogik kann diese Trennung nicht umgehen.

Funktioniert das auch ohne Praxistablet?

Ja. Der Formularlink lässt sich per E-Mail, Terminbestätigung oder QR-Code verteilen; ausgefüllt wird auf dem Gerät, das die Person ohnehin dabei hat. Ein eigenes Tablet ist eine Ergänzung für den Empfang, keine Voraussetzung.

Verwandte Formular-Abläufe

Ruhig starten.

Ein guter Startpunkt für Praxen, die Papierformulare grundsätzlich reduzieren möchten.